Ein Film von Jakob Lass

Hamburg, St. Pauli, Silvester. Oskar betreibt einen Musikclub am Ende der Reeperbahn. Sein Leben war ein Fest, doch die Party ist vorbei: Der Club muss schließen, Oskar ist hoch verschuldet. Die letzte Nacht des Clubs wird zur wildesten Party Hamburgs, auf der alle Freunde und Feinde von Oskar aufeinander treffen werden. Oskars zum Star gewordener bester Freund Rocky zerbricht am Ruhm, die lebenslustige Nina malt alles schwarz an, der aggressive Ex-Zuhälter Kiez-Kalle will Oskars Schulden eintreiben und dann sind da noch der tote Elvis, die Innensenatorin und — Mathilda, Mathilda, Mathilda.

Nach dem gleichnamigen Kultroman von Tino Hanekamp hat Jakob Lass mit SO WAS VON DA einen spektakulären Film über die letzte Nacht eines Musikclubs auf dem Hamburger Kiez gedreht. In den Hauptrollen sind neben den Newcomern Niklas Bruhn als Oskar Wrobel, Mathias Bloech als Rocky und Martina Schöne-Radunski als Nina unter anderem Bela B. als toter Elvis und Corinna Harfouch als Innensenatorin von Hamburg zu sehen.

Regisseur Jakob Lass (LOVE STEAKS) setzt für SO WAS VON DA auf ein innovatives Konzept: die Verfilmung ist die erste improvisierte Adaption eines Romans. Die Schauspieler werden mit einem Ausschnitt der echten Welt konfrontiert, müssen in und mit ihr spielen. Anstatt vor künstlichen Kulissen wurde in einem echten Hamburger Club und während laufender Partys gedreht.

SO WAS VON DA ist eine Produktion von C-Films in Ko-Produktion mit DCM und Tatami Films, unterstützt von der Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein und der nordmedia Film- und Mediengesellschaft Niedersachsen/Bremen mbH.

Cast: Niklas Bruhn, David Schütter, Tinka Fürst, Corinna Harfouch, Bela B. Felsenheimer u.a.
Regie: Jakob Lass

Co-Production

Eine Produktion von C-Films in Ko-Produktion mit DCM und Tatami Films

Jetzt 2018 im Kino

Im Verleih in Deutschland und der Schweiz
Cast: Niklas Bruhn, David Schütter, Bela B., Corinna Harfouch u.v.a.
Regie: Jakob Lass | Produziert von Sebastian Zühr, Benjamin Seikel

Hymne auf den Partyrausch

Deutschlandfunk Kultur