Hamburg, St. Pauli, Silvester. Oskar Wrobel betreibt einen Musikclub in einem alten Krankenhaus am Ende der Reeperbahn. Sein Leben war ein Fest. Doch jetzt sieht es aus, als ob es zu Ende wäre. Denn während in den Straßen von St. Pauli die Böller explodieren, laufen die Vorbereitungen für die große Abrissparty – der Club muss schließen. Oskar hat Schulden und keine Ahnung, was aus ihm werden soll. Zum Glück bleibt ihm kaum Zeit, darüber nachzudenken, denn ein verzweifelter Ex-Zuhälter stürmt seine Wohnung, sein bester Freund Rocky zerbricht am Ruhm, die lebenslustige Nina malt alles schwarz an, im Club geht’s drunter und drüber, und dann sind da noch der tote Elvis, die Innensenatorin und — Mathilda, Mathilda, Mathilda.

Cast & Crew vor dem „Rakete Club“ Hamburg: Produzenten Sebastian Zühr und Benjamin Seikel, Regisseur Jakob Lass, Kameramann Timon Schäppi, Martina Schöne-Radunski (Nina), Niklas Bruhn (Oskar), Esther Blankenhagel (Leo), Mathias Bloech (Rocky), Johannes Haas (Sunny)

Cast & Crew vor dem „Rakete Club“ Hamburg: Produzenten Sebastian Zühr und Benjamin Seikel, Regisseur Jakob Lass, Kameramann Timon Schäppi, Martina Schöne-Radunski (Nina), Niklas Bruhn (Oskar), Esther Blankenhagel (Leo), Mathias Bloech (Rocky), Johannes Haas (Sunny)

Am Montag, 17. Oktober 2016 fiel die erste Klappe für SO WAS VON DA in Hamburg, der Verfilmung des gleichnamigen Kult-Romans von Tino Hanekamp über die letzte Nacht eines Musikclubs auf dem Hamburger Kiez. In den Hauptrollen sind neben den Newcomern Niklas Bruhn als Oskar Wrobel, Mathias Bloech als Rocky und Martina Schöne-Radunski als Nina unter anderem Bela B. als toter Elvis und Corinna Harfouch als Innensenatorin von Hamburg zu sehen.

Regisseur Jakob Lass (LOVE STEAKS) setzt für SO WAS VON DA auf ein innovatives Konzept: die Verfilmung wird die erste improvisierte Adaption eines Romans. Die Schauspieler werden mit einem Ausschnitt der echten Welt konfrontiert, müssen in und mit ihr spielen. Anstatt vor künstlichen Kulissen und nach einem konventionellen Drehbuch wird in einem echten Hamburger Club gedreht. Die Werktreue der Romanverfilmung besteht also nicht in einer Reproduktion der Dialoge aus dem Buch, sondern darin, das Lebensgefühl des Romans auf die Leinwand knallen zu lassen.

An vier Drehtagen wird der Clubbetrieb geöffnet und inmitten des Partytrubels gedreht. Interessierte haben die Möglichkeit, sich über die Webseite zum Film www.sowasvondafilm.de für die Partys zu bewerben.

SO WAS VON DA ist eine Produktion von C-Films in Ko-Produktion mit DCM und Tatami Films, unterstützt von der Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein und der nordmedia Film- und Mediengesellschaft Niedersachsen/Bremen mbH.

DCM wird als Verleih SO WAS VON DA in die deutschen und Schweizer Kinos bringen.

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